Aktuelle Mitteilung zum Corona Virus


Zutrittsverbot in Schulen ohne Nachweis eines negativen Testergebnisses

Allen Personen, außer Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und an der Schule tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ist seit Dienstag, 13.04.2021 während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände von Schulen untersagt,
wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus
SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt. Das Zutrittsverbot gilt auch für die Notbetreuung.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Wie Sie wissen / ihr wisst werden aufgrund der Corona-Pandemie die Maßnahmen verlängert, in Teilen auch verschärft. Für die Schulen in Niedersachsen bedeutet das ebenfalls eine Verlängerung der aktuell geltenden Maßnahmen.

Der Unterricht an der Schule am Extumer Weg – Lernen beginnt nach den Sommerferien am 02.09.2021 im eingeschränkten Regelbetrieb (Szenario A).

Nach den Sommerferien gilt, dass alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung, sowie alle Beschäftigen, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, sich an den ersten 7 Schultagen täglich zu Hause testen müssen. Danach gilt die Verpflichtung sich dreimal pro Woche (Mo, Mi, Fr) vor Unterrichtsbeginn zu Hause zu testen, sofern ausreichend Testkits durch das Logistikzentrum in Niedersachsen geliefert werden können.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten in der Schule die benötigte Anzahl an Testkits, aber nur wenn die ausreichende Anzahl in der Schule vorrätig ist.

Es besteht eine Testpflicht, die in der Landesverordnung festgelegt wird.

Bei einem positiven Testergebnis darf die Schule nicht besucht werden. Die Schule muss sofort benachrichtigt werden.

Schülerinnen und Schüler, die eine Testung verweigern, können nicht am Präsenzunterricht und an der Notbetreuung teilnehmen. Sie erhalten Materialien für die Arbeit zu Hause.

Gemäß § 13 Abs. 1 Satz 9 Niedersächsische Corona-Verordnung besteht für alle Schuljahrgänge, eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht am Sitzplatz. Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 14. Lebensjahr können anstelle einer medizinischen Maske eine andere textile oder textilähnliche Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Atemschutzmasken mit Ausatemventil sind unzulässig.

Eine Notbetreuung gibt es ggf. für diejenigen Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klasse 6, deren Eltern in folgenden Berufsgruppen arbeiten:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche
  • Beschäftigte im Lebensmittelhandel

Dabei reicht es aus, wenn ein Elternteil in einer dieser Berufsgruppen tätig ist. Rücksicht zu nehmen ist auch auf sogenannte Härtefälle (falls Kündigungen drohen oder ähnliches).

Die Notbetreuung erfolgt in der Zeit von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr in Kleingruppen.

Dies ist ein Notangebot. Es gilt die Empfehlung der Landesregierung, die sozialen Kontakte auf das Allernötigste zu beschränken. Ausgeschlossen von diesem Angebot sind erkrankte Schülerinnen und Schüler sowie Kinder aus Familien mit Corona-Verdacht.

Für Anfragen und Anmeldungen zur Notbetreung wenden sie sich bitte in der Zeit von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr direkt telefonisch an die Förderschule unter 04941 98930 oder falls das Sekretariat nicht besetzt ist, an die Klassenlehrkraft Ihres Kindes!

Bleiben Sie gesund!!!